Auf die Straße zum Ostermarsch!

Liste Lebenswerte Ortenau - LiLO
Auf zum Ostermarsch
NIEDER DIE WAFFEN
Demonstration am 8.April 2023 um 14 Uhr beim Busbahnhof OffenburgWir fordern einen sofortigen Waffenstillstand im Ukrainekrieg. Wir fordern sofortige Friedensverhandlungen unter der Leitung von UNO und OSZE. Wir fordern eine neutrale, internationale Überwachung der Waffenstillstands- und Friedensvereinbarungen.

Auf die Straße zum Ostermarsch 2023, auch in Offenburg!

Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für eine Zukunft in Frieden. 🕊️

Am 8. April um 14 Uhr beim Offenburger Busbahnhof. Sei auch du dabei!✊✊

Waffenstillstand jetzt!

Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand im Ukrainekrieg. Wir fordern sofortige Friedensverhandlungen unter der Leitung von UNO und OSZE. Wir fordern eine neutrale, internationale Überwachung der Waffenstillstands- und Friedensvereinbarungen.

“ Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen.“ (Helmut Schmidt)

Schluss mit den Waffenlieferungen!

Waffenlieferungen eskalieren den Krieg und zerstören Mensch, Natur und Infrastruktur. Nur mit Diplomatie und der Demokratisierung der internationalen Beziehungen wird es Frieden geben. Raus aus der militärischen Logik. Wir fordern von der Bundesregierung und der EU, den Krieg nicht länger mit Waffenlieferungen und Propaganda zu befeuern, sondern sich ernsthaft um einen Waffenstillstand und Verhandlungen zu bemühen. Für eine multipolare Weltordnung nach den Grundsätzen der sozialen Gerechtigkeit, der internationalen Solidarität, der Demokratie und der ökologischen Nachhaltigkeit!

100 Milliarden € für Soziales statt für Krieg!

Es muss endlich Schluss sein mit der enormen Verschwendung unserer Steuergelder durch das Militär. Gerade in den jetzigen Zeiten, während immer mehr Menschen am Rande der Armut leben, ist das wichtiger denn je. Um dem entgegenzuwirken fordern wir: keine zusätzlichen 100 Milliarden € Sonderschulden zu den sowieso schon 50 Milliarden € des Bundeswehrhaushalts, sondern dieses Geld für Gesundheit, Soziales und Bildung.

Stopp der Wirtschaftssanktionen!

Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden den Krieg gegen die Ukraine nicht beenden. Ihre Auswirkungen treffen vor allem die breite Bevölkerung, besonders in den armen Ländern des Südens. Sie führen zur Erhöhung der Lebenshaltungskosten, zu Wirtschaftskrisen, Hungersnöten und Toten. Aus diesen Gründen müssen die Sanktionen umgehend beendet werden.

Militär und Krieg sind brutale Klimakiller!

Rüstungsindustrie und Kriege weltweit gehören zu den Hauptverursachern des Klimawandels. Die Zerstörung von Zukunftsperspektiven, das Opfern von Menschenleben und die Sinnlosigkeit des Tötens müssen sofort aufhören. Militär und Kriegsführung fressen jetzt die Ressourcen, die wir und unsere Nachkommen brauchen.

Vergessen wir die anderen Kriege nicht:

Beispielhaft seien genannt der Krieg des Nato-Mitglieds Türkei gegen die Kurden im irakischen und syrischen Staatsgebiet sowie der seit 2015 andauernde Krieg im Jemen, der bisher annähernd 400.000 Menschenleben gefordert hat. Der Hauptakteur Saudi-Arabien wird maßgeblich unterstützt von der „Wertegemeinschaft“ USA, Frankreich und Großbritannien und auch mit Waffen aus Deutschland beliefert.